Juwelier Heldwein beim 68. Wiener Opernball – Ein Abend voller Glanz und Eleganz
Mit großer Freude blicken wir auf den diesjährigen 68. Wiener Opernball zurück – einen Abend, der einmal mehr für Tradition, Eleganz und unvergessliche Momente stand. In der einzigartigen Atmosphäre der Wiener Staatsoper versammelten sich Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft, um gemeinsam das wohl glanzvollste Ereignis der Ballsaison zu feiern.
Auch in diesem Jahr durften wir mehrere herausragende Persönlichkeiten mit erlesenen Schmuckstücken aus unserem Hause ausstatten. Mit viel Gespür für Stil und Individualität haben wir funkelnde Akzente gesetzt, die die festlichen Roben perfekt ergänzten und für strahlende Auftritte sorgten.
Schmuckmomente des Abends
Silvia Schneider kombinierte ihr aufwendig designtes Kleid mit ausgewähltem Diamantschmuck aus unserem Haus. Ein markanter Diamantring und dazu abgestimmte Ohrstecker setzten klare, funkelnde Akzente und rundeten ihren Auftritt stimmig ab.
© Andreas Tischler
Die Opernsängerin Serena Sáenz entschied sich für einen Choker aus Roségold mit unterschiedlich großen Diamanten und feiner Anordnung. Ergänzt wurde der Look durch einen Ring mit braunem Zirkon sowie Diamantcreolen – eine ausgewogene Kombination aus Struktur, Wärme und Brillanz.
© Instagram: Serena Sáenz
Strahlende Akzente bei Influencerinnen
Auch in diesem Jahr durften wir Influencerinnen mit Schmuck aus unserem Haus ausstatten, darunter Leonie Derow und Julia Wess. Leonie Derow kombinierte ein Kleid aus Seide mit Feder-Details mit zwei Ringen aus unserer Herolino-Kollektion, deren harmonisches Zusammenspiel den Look elegant unterstrich. Dazu trug sie ein Paar Ohrgehänge mit prächtigen Farbedelsteinen, unter anderem Imperial-Topase, die das Outfit auflockerten und farblich ergänzten.
© Martin Morscher
Julia Wess trug eine lange, schimmernde Abendrobe, die durch ein Diamantcollier mit verwischt gefassten Steinen stilvoll ergänzt wurde. Ihre Ohrgehänge verliefen hinter dem Ohr entlang eines Steckers nach unten und setzten dezente, aber wirkungsvolle Akzente.
© Martin Morscher


















